Michael Hofstetter

„Der gebürtige Münchner Hofstetter, aktuell Intendant der Gluck-Festspiele Nürnberg, darf wohl als Genie bezeichnet werden. Man ertappte sich bei dem Gedanken, Mozart für lange Zeit nur noch von ihm hören zu wollen.“

styriarte 2020 – ‚Don Giovanni‘ • Der Standard (Wien)

Als Gastdirigent wirkte Michael Hofstetter an den Opernhäusern von Houston, London, Kopenhagen, Oslo, Toronto, Hamburg und München, dirigierte u.a. beim Pariser Orchestre National d‘Ile de France, den Salzburger Festspielen, den Händelfestspielen Halle, oder bei den WDR-Tagen für Alte Musik und den Händelfestspielen Karlsruhe. Zuletzt Generalmusikdirektor in Gießen, prägte er zuvor als Chefdirigent u.a. das Orchèstre du Chambre du Genève, das Stuttgarter Kammerorchester, und das styriarte Festspielorchester. Acht Jahre leitete er die Ludwigsburger Schlossfestspiele. Über 30 vielfach ausgezeichnete CDs und DVDs  bei Labels wie Sony, Deutsche Grammophon und Oehms-Classics sind bisher von ihm erschienen. Er ist Professor an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

Seit September 2019 ist Michael Hofstetter Intendant der GLUCK FESTSPIELE.

Pressestimmen

Die Krone des Abends gebührt dem Dirigenten Michael Hofstetter. Er war Seele, Kraftzentrum des Abends und nimmermüder Motor des Geschehens. Er ließ die Emotionen hochkochen, war mithin weit mehr als ein souveräner und kompetenter Sachwalter eines Operninnovators.

Online Merker | Gluck „Antigono“ 2019 (Markgräfliches Opernhaus Bayreuth)

„Operetta is like goulash: there‘s no definitive recipe, but you know when it tastes right. This spirited new recording of Kálmán‘s 1908 ‘military operetta‘ makes a few tweaks to the original, but it’s lively, fresh, and has that authentic Viennese-Hungarian paprika tang. Huge fun, done with huge style: it’s rarely off my CD player.“

CD ‚Ein Herbstmanöver‘ • Gramophone Critic’s Choice

Schlichtweg Weltklasse war es, was Michael Hofstetter und das historisch informiert musizierende Styriarte-Festspiel-Orchester zur Begleitung der vier Sänger boten.

styriarte ‚Don Giovanni‘ Graz • Der Standard